Familientag der Feuerwehr Bieber

01.06.2017

Bei den Bieberer Brandschützern ist es eine gute alte Tradition den Vatertag im Kreis der Familie zu verbringen und so waren auch in diesem Jahr alle Mitglieder mit Kind und Kegel in den Feuerwehrstützpunkt zum Familientag eingeladen. Dass sich die Bieberer Feuerwehrleute keine Sorgen um den Nachwuchs zu machen braucht zeigt die große Kinderschar, die im Nu den Feuerwehrstützpunkt als Abendteuerspielplatz eroberte. Die großen roten Autos waren da einer der  Anziehungsmagnete, aber auch die vielen Spielmöglichkeiten in der Halle und den angrenzenden Räumlichkeiten setzten dem Bewegungsdrang der Kleinen keine Grenzen. Bei bestem Vatertagswetter  wurde der Hof vor dem Feuerwehrgerätehaus zum Abenteuerspielplatz.  Da wurden Bobbycar Rennen ausgetragen und Roller und Fahrrädchen flitzten um die Wette. Währen die Kinder im Sonneschein ihren Spaß hatten zogen sich die Erwachsenen lieber in die schattige Fahrzeughalle zurück und vertrieben sich die Zeit mit Gesellschaftsspielen. Dass bei den Feuerwehrleuten auch etwas Ordentliches auf den Tisch kommen muss versteht sich von selbst. Reinhard Freund hatte schon am Vorabend die Gulaschkanone betriebsbereit gemacht, und die dampfte nun am frühen Morgen feste vor sich hin. Langsam verbreitete sich der Duft von leckerer Gyrossuppe, die tüchtig mit scharfen Gewürzen angereichert wurde. Da brannte nicht nur die Sonne so manche Schweißperle auf die Stirn, das gut gewürzte Mittagsmahl trug das Seine dazu bei, dass mancher arg ins Schwitzen kam.  Weicheier konnten auf banales vom Grill ausweichen und die leckeren Salate hatten die Feuerwehrfrauen auf den Tisch gezaubert. Während der Essensduft durch die Gemäuer zog freute sich Wehrführer Thomas Petrausch neben den Aktiven Mitgliedern auch viele Familienangehörige begrüßen zu können. So war für alle bestens gesorgt bei ordentlichen Fleischportionen, selbstgemachten Salaten und jeder Menge Kuchen ließ sich der sonnigste Vatertag aller Zeiten im Feuerwehrstützpunkt Bieber gut aushalten.


Erschienen in der GNZ am 01.06.2017